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Fahrradbeleuchtung

Fahrradbeleuchtung: Sehen und gesehen werden

Die Beleuchtung an einem Fahrrad ist einer der bedeutendsten Sicherheitsaspekte. Besonder in den Abend- und Nachtstunden sorgt eine kräftige LED-Beleuchtung dafür, im Straßenverkehr wahrgenommen zu werden. Ein vernünftiges Vorderlicht und ein Rücklicht gehören definitiv zur Pflichtausstattung - wenn möglich mit integrierter Standlichtfunktion. Wer im Dunkeln ohne Licht unterwegs ist, der riskiert nicht nur Ärger, sondern buchstäblich Kopf und Kragen. Wer nicht über eine geignete Stromversorgung für die Lichtanlage verfügt, kann heutzutage ganz einfach auf eine kompakte Batteriebeleuchtung ausweichen. Deutlich besser ist natürlich eine fest montierte Beleuchtung. Sie hat mehr Leistung und in Kombination mit einem soliden Nabendynamo hat man ein Rundrum-Sorglos Paket am Rad. mehr...

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Welche Beleuchtung ist wöfür geeignet?

Welche Art der Beleuchtung du wählst, hängt ganz von deinen Bedürfnissen ab. Nabendynamos sind sicher die effizienteste Methode, da der erzeugte mechanische Rollwiderstand im Vergleich zur Stromausbeute am höchsten ist. Der Trend geht jedoch stark in Richtung batteriebetriebenes Fahrradlicht. Die Fahrradleuchten sind leicht, schnell angebracht und genauso schnell wieder in der Tasche verstaut. In der Regel können die Lichter auch per USB schnell und bequem wieder aufgeladen werden. Die LEDs sind extrem hell und auffällig. Es gibt also keinen Grund mehr, warum du weiter im Dunkeln tappst bzw. radelst.

Licht an beim Fahrradfahren!

Wir bringen Licht ins Dunkle! Eine unserer dringlichsten Empfehlungen an unsere Kunden: Bitte fahrt nicht ohne Licht am Fahrrad! Die Strassenverkehrstauglichkeit eines Fahrrades ist laut StVZO (§67) unter anderem dann gewährleistet, wenn eine 'Lichtmaschine' zum Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte bzw. eine batteriebetriebene Lichtanlage (Rennräder bis 11 kg) vorhanden ist.